BIO
Eisenbahn ? Ich glaub ich bin in den Topf gefallen als ich klein war. Obwohl ich nicht in einer Eisenbahnerfamilie aufgewachsen bin - mein Vater, heute Rentner, war Bankkaufmann, war ich schon sehr jung vom Zauber der Schiene angezogen. Mein erster Zug ? Im Alter von drei Jahren, bestehend aus Lego Bauteilen Juni 1966. Lego war ein tolles Spielzeug. Unzählige Stunden habe ich damit verbracht Eisenbahnen, Häuser, Schiffe oder Flugzeuge zu bauen.

 Train LEGO : juin 1966

Dann kam Weihnachten 1972 und die Anfangspackung von Jouef mit dessen Bt Dampflok, und geraume Zeit später zwei Hornby-HO Startpackungen , erworben nach dem Konzurs dessen berühmten Firma. Der Motor der Hornby 030TU schmorte schnell ein, die miserablen Stromabnahme der Jouef Loks schmällerten meine Freunde an der Modellbahn. Denn in der Zwischenzeit, mit der Hilfe meines Vaters, und der Billigung meiner Mutter, konnte ich meine erste Anlage auf einem 1,6 x 1 meter grossen Brett aufbauen. Mein Vater kaufte mir auch eine Fleischmann Dampflok - die BR70. Es war 1794 und es war eine Offenbarung !. Sie kostete fast das dreifache einer Jouef Lok, aber dafür hatte Sie so ausgezeichnete Laufeigenschaften das ich das Jouef und Hornby Materiel kurz danach verkaufte um weitere Fleischmann Artikel kaufen zu können.

1974 : mon premier réseau

Ich hatte auch Plastikbausätze wie Flugzeuge, Schiffe oder Panzer zusammengebaut. Ein Segelschiff vorauf ich immer noch stolz bin ist 'La Sirène' von Heller, erbaut im Alter von 13 Jahren. Mein Vater, eingefleischter Segelflieger und später Hobbybauer von ferngesteuerten Flugzeugen, hatte versucht mich mit dem Flugzeugmodellbau anzufreunden. Jedoch der Absturz bei ersten Flug eines gummimotor angetriebenen Balsa Flugzeugs hatte mich für immer von diesem Hobby vertrieben.

Maquette La Sirène - 1976

Denn der Modellbahnvirus hatte sein 'Uebel' verrichtet. Dank der begeisterte Lekture der Fleischmann und Faller Kataloge, hatte ich eine neue Anlage gleicher Grösse zwischen 1975 und 1977 erbaut.

1976 : mon deuxième réseau

1976 : mon deuxième réseau

Die folgende Lekture des Buches 'Märklin-Bahn und Landschaft' und der MIBA - mein Vater hatte mich an diese Zeitschrift abonniert um meine Deutschkenntnisse zu vervollständingen, beflügelte mich zum Bau einer neuen Anlage in einem Zimmer von 3.2 x 3.4 Meter im Speicher.

1978 : le troisième réseau

Diese Anlage fiel leider 1979 einen Umzug zu Opfer. Eine neue wurde prompt im Keller unseres neuen Heim in einem 4 x 2.8 Meter grossen Raum erbaut. Zu der Zeit endeckte ich auch Loco-Revue, eine französische Modellbahnzeitschrift. Neue Aussichten und Ideen öffneten sich meiner Modellbahnsicht, die sich immer mehr versuchte an das Vorbild anzulehnen.

1979 - 1981 : le quatrième réseau

1979 -1981 : le quatrième réseau

1981 : le depôt vapeur

1981 kam eine neue Anlage. Diesmal erbaut im Speicher wo ein 7 x 4 Meter grosser Raum zu Verfügung stand. Obwohl dessen Höhe beschränkt war habe ich mein Zimmer samt Modellbahn dort installiert: ein wahrer Jugendtraum ! Es war auch die Zeit wo sich mein Fahrzeugpark auf SNCF Loks spezialisierte. Anstoss war das Buch 'Locomotives et Automotrices du réseau AL' dass mir offenbahrte dass eine hohe Anzahl von preussischen Dampfloks auch bei der SNCF fuhren. Es war der Beginn von Lokkitbasching : G12 von Roco, P8 und BR50 von Fleischmann, usw. Erster Weissmetallbausatz kam 1985 in Form einer 1-230K von DJH.

1981 - 1990 : le cinquième réseau

1984 : ma conversion au parc SNCF

Natürlich hatte mich in der Zwischenzeit das Studium, der Militärdienst und der Beruf als EDV Analytiker eingeholt. Somit kam erst 1990 bis ich eine völlig neue Anlage erbauen konnte. Diesmal genau nach Vorbild, im Zustand der 50er Jahre, der Bahnhof Lutzelbourg an der Strecke Strasbourg - Paris gelegen. Dieser wurde im Eisenbahn Magazin vorgestellt. Auch andere Themen, wie die 230K des Gummizuges, der Bugatti Triebwagen, oder die AL S9 Lokomotive kamen ausgedruckt in der französischen Zeitschrift Loco Revue .

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Denn seit ein paar Jahren verfasse ich Artikel zum Thema Eisenbahn in Elsass-Lothringen, ob Vorbild oder Modell. Mit Hilfe von zwei Freunden haben wir sogar ein 330 Seiten starkes Buch über dieses Thema geschrieben (siehe Seite Encyclopedie). Ein zweites Band ist Anfang 2001 erschienen.

Eine Modulanlage, speziell gedacht für Modellaustellungen, mit Thema ' Nebenstrecke' und Verlauf inmitten der Hauptstrasse ist einer meiner letzten Bauten - sie wurde der Strecke Walbourg - Lembach in Norden Elsasses gelegen frei nachempfunden.

Anfang 2002 habe ich die Anlage Luzelbourg umziehen müssen,. Diese wird als Doppeldeckeranlage wieder aufgebaut, um weitere Motive des Zollerntal einzubauen : viadukt zu Hofmuhl, Schleusen des Rhein - Marne Kanal, usw..

Sie sehen, das Hobby Modellbahn verspricht kurzweilige Stunden, zumal auch meine Lebensgefährtin Kathy, mir beim Werk behilflich ist. Doch mehr darüber demnächst.

Meine Artikel werden in den Zeitschriften Le Train und Eisenbahn-Magazin veröffentlicht.

Kathy und ich haben 2006 geheiratet - Unser Thema war See, Bretagne und Leuchtturm : das alles war auf einer kleinen Anlage 'Traezh Aour' im Festsaal ausgestellt - die Anlage finden sie im Modellbahnteil.

 

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Jean BUCHMANN.


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Dernière MAJ - Letzte Aenderung - Last Update : 15 Marz 2007